Angebot
EqualCare & MentalLoad
Über die Relevanz des Unsichtbaren.
Wozu sich mit Care-Arbeit und ihrer Rolle für ein gesellschaftliches Miteinander und gleichberechtiges Zusammenleben befassen? Wir sind überzeugt, dass die sog. „unsichtbare Arbeit“, also Care- und Fürsorge-Arbeit fairer verteilt, besser honoriert und vor allem ihr der Wert für Wirtschaft und Gesellschaft benannt werden muss. Ein erster Schritt dahin, ist, sie überhaupt erst sichtbar zu machen, denn wer trägt sie, die ‚Last der Verantwortung‘ und wer hilft nur mit? Vorträge zu den individuellen und strukturellen Hürden von EqualCare und über die private bzw. berufsbezogene Mental Load. Mit Studien und Hintergrundwissen über den StatusQuo in Gesetzen, Fachbüchern, Werbebildern.
Wege aus der Rosa-Hellblau-Falle
Vorträge zur gendersensiblen Bildung
Pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende in Kitas und Schulen sind ständig herausgefordert, die Lebenslagen von Mädchen und Jungen geschlechtssensibel zu berücksichtigen. Stereotype Rollenbilder, geschlechterbezogene Erwartungen und Vorgaben anderer infrage zu stellen und mit Kindern zu thematisieren, ist in den Bildungs- und Lehrplänen festgeschrieben. Doch obwohl die Vereinbarkeitsdebatte ungleiche Bezahlung, gläserne Decke und unfaire Verteilung von Haushalt, Care- und Kümmerarbeit immer wieder bewusst macht, obwohl viele gerne mehr Männer in Kitas und Grundschulen, mehr Väter in Teilzeit und mehr Frauen im MINT-Bereich, mehr weiblich besetzte Führungspositionen sehen möchten, ziehen wir nur selten den Rückschluss zu den stereotypen Rollenbildern, mit denen Kinder im Alltag, in Freizeitprojekten, im Unterricht, in Medien und Materialien konfrontiert sind.
Ähnliche Angebote:
- Der PayGap beginnt im Kinderzimmer – Wie PayGap, CareGap und limitierende Rollenbilder reproduziert und an Kinder weitergereicht werden
- Klischeefreies (Vor)Lesen – Über Geschlechterrollen und Vorbilder in Kinderbüchern
- „Wer hat seinen Bikini vergessen?“ – Geschlechtersensibles Formulieren. Vortrag oder Workshop zur Anwendung von gendersensibler Sprache
Unconscious Bias und unbewusste Vorannahmen
Vorurteile zu haben ist weniger schlimm, als zu glauben, man hätte keine
Unbewusste Erwartungen und stereotype Assoziationen beeinflussen unsere Wahrnehmung von Menschen und die Bewertung ihrer Leistungen aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion etc.. Dieses Bauchgefühl mag das Gehirn im Alltag zwar vor Überforderungen schützen, es verursacht aber auch gravierende Fehlentscheidungen, selbst dann, wenn Menschen betonen, keine Vorurteile zu haben und z.B. Frauenförderung oder Diversität wichtig zu finden. Der Vortrag mit vielen Bildbeispielen zeigt, wie stark stereotype Rollenbilder unseren Alltag durchdringen. Im Bezug auf aktuelle sozial- psychologische Forschungsergebnisse wird deutlich, wie sehr diese fortwährenden Prägungen die Erwartungshaltungen an uns selbst und andere beeinflussen und was das mit Arbeitsteams macht.
Strammer Max & Birne Helene
Einflüsse von Geschlechterrollen auf Ernährung und Küchenroutinen
Essen dient dazu, die eigene Geschlechtlichkeit sozial zum Ausdruck zu bringen. Weiblichkeit beziehungsweise Männlichkeit werden aktiv inszeniert. Nahrung zubereiten, kochen und essen ist Teil des ‚Doing Gender‘. Natürlich ist der Mensch ein auf Stoffwechsel basierender Organismus, aber es wäre naiv, die Wahl der Lebensmittel und das Essverhalten allein auf körperliche Funktionen zu reduzieren. Essen und Trinken sind Phänomene, deren Rituale, Regeln und Zuordnungen sich in Abhängigkeit von kulturellen, sozialen oder religiösen Übereinkünften ständig verändern. Jungen werden z.B. eher dazu angehalten, ihren Teller leer zu essen, und sie werden öfter mit ihrem Lieblingsessen bekocht. Eltern achten am Esstisch bei ihren Söhnen nach wie vor mehr darauf, dass sie »groß und stark« werden. Mädchen dagegen werden eher unterstützt, in Maßen zu genießen und auf ihr Körpergewicht zu achten. Über Holzfäller-Steak und Ladys-Salad, FeenMüsli und Piratenwurst, mit Studien und Hintergrundwissen zu Gesetzen, Medien, Werbebildern.
Zielgruppe sind Menschen, die mit Kindern arbeiten, leben, kochen und essen, genauso wie Bildungsinstitutionen, Verbände, Wirtschaftsunternehmen, Fachkräfte, die im Themenbereich Ernährung bzw. Ernährungs- und Haushaltswissenschaften / Ökotrophologie ausbilden, aufklären oder Position beziehen und deshalb ihr Wissen durch einen gendersensiblen Blick erweitern wollen. Im Zentrum steht entweder die private Küche und der Familienalltag aber genauso die professionelle Küche mit allen damit verbundenen Aufgabenbereichen und Ausbildungsberufen.
Teilt ihr schon, oder hilfst du bloß?!
Wie Vorurteile unsere Beziehungen prägen – EqualCare-Workshop für Paare
Für Paare, die nicht in alte Muster zurückfallen, sondern ihre Beziehungen aktiv und selbstbestimmt gestalten möchten. Ein Gesprächs- und Reflexionsraum für die faire Verteilung von Care-Arbeit & MentalLoad und ein wertschätzendes Miteinander
Die ungleiche Verteilung der privaten Sorgearbeit, die Unzufriedenheit und die Streitigkeiten darüber, das Gefühl, nicht gesehen zu werden, ist einer der Hauptgründe, weshalb Paare sich trennen, besonders dann, wenn Kinder zur Familie gehören. Care-Arbeit ist also immer auch Beziehungsarbeit.
Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit ist in den vergangenen Jahren zunehmend schwierig geworden. Zum einen, weil die außerfamiliären Betreuungsangebote unzuverlässiger geworden sind, vor allem aber, weil die private Zeit weniger geworden ist. Die aktuellen Zahlen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zeigen: während die Erwerbsarbeitszeit von Männern seit 1990 auf hohem Niveau stagniert, hat sich die Erwerbsarbeitszeit von Frauen allein in den vergangenen 15 Jahren um fünf Stunden pro Woche erhöht (+25%). Das mag arbeitsmarkt- und auch gleichstellungspolitisch wünschenswert sein, aber mit Blick auf die Care-Arbeit stellt sich die Frage, wer diese nun fehlenden fünf Stunden pro Woche auffängt, ob sie überhaupt aufgefangen werden oder eher zu einer langfristig schlechteren Versorgung führen. Zählt man bezahlte und unbezahlte Tätigkeiten zusammen, arbeiten Frauen also im Durchschnitt mehr als Männer. Aber da Care-Arbeit als ‚Arbeit aus Liebe‘ gar nicht als „richtige“ Arbeit gewertet wird („Ich arbeite ja zur Zeit nicht, ich kümmere mich nur um Haus und Kinder.“) gelingt nur den wenigsten ein faires Miteinander – obwohl die Mehrheit der Paare sich das wünscht. Tatsächlich kommt eine faire Verteilung der privaten Sorgearbeit grade auch Männern zugute: sie lernen nicht nur, für sich selbst und für andere zu sorgen, unmittelbare, persönliche Verantwortung zu übernehmen, sondern erwerben auch neue Fähigkeiten und Kompetenzen in den alltäglichen Dingen. Langfristig führt das zu besseren, tieferen Beziehungen, zu Respekt, Augenhöhe und Zufriedenheit.

Kommen Sie gerne auf uns zu: kontakt@equalcare-akademie.de
Präsenz: Wege aus der Rosa-Hellblau-Falle
Fortbildung zur gendersensiblen Pädagogik
Glitzer und Kuschel für die Prinzessin, Camouflage und Schwarz für den wilden Kerl – warum kleiden Eltern ihre Kinder so gern geschlechtstypisch ein, warum statten sie sie so oft mit geschlechtergetrenntem Spielzeug aus? Und wie kommt es, dass Kindern grade im Kindergartenalter so wichtig ist, sich geschlechtstypisch zu verhalten? Warum sind Mütter so viel präsenter im Kita-Alltag, warum gibt es weniger männliche Erzieher und weniger Frauen in Führungspositionen?
Ob Eltern, Kita- oder Grundschul-Fachkräfte…, die Mehrheit der Erwachsenen möchte Kindern die gleichen Möglichkeiten und Voraussetzungen bieten, unabhängig vom Geschlecht. Aber ist das überhaupt möglich, wo die Zuordnung in rosa und hellblau mit der Schmetterlings-Zahnbürste beginnt, uns über das Piratenmüsli und die Wahl der Brotdosenfarbe, die Bikini-Plakate auf dem Schulweg, die geschlechtergetrennten Kindergeburtstage und den Helden-Filmen im Kino den ganzen Tag über begleitet und selbst beim Einschlafen mit den ‚Feen-Bettgeschichten‘ nicht endet. Geschlechterfragen sind in alle Lebensbereiche verwoben, Kinder sind immer damit konfrontiert und setzen sie zu sich selbst in Beziehung. Im Vorschulalter provozieren sie gern Situationen, in denen sie sich von anderen ihr Geschlecht bestätigen lassen, und sie definieren Geschlechterrollen oft besonders streng. Deshalb brauchen Kinder Spielräume, um ihre Identität frei entwickeln zu können und dafür brauchen sie Erwachsene, die ihnen Alternativen zeigen zu den engen Rollenbildern aus Werbung und Medien. Das Gute-KITA-Gesetz (und ähnlich auch die Bildungspläne der Länder) fordert ausdrücklich:
„Alle Kinder sollen die gleichen Chancen haben, zu entdecken, was in ihnen steckt, und ihre Talente zu entfalten. Die frühe Förderung von Kindern in der Kinderbetreuung leistet einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit.“
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die sich mehr Wahlfreiheit für Kinder wünschen und möchte sie darin unterstützen, Kinder kritisch zu begleiten beim Erwerb geschlechtlicher Identitäten. Im Kindergartenalter wird die Basis dafür gelegt, ob Kinder ihre Interessen und Fähigkeiten individuell entwickeln können, jenseits von „untypisch“ und „normal“, oder ob ihre Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit sie in ihrem Lebensverlauf, bei der Berufswahl und Familienbildung einschränken werden.
Kommen Sie gerne auf uns zu: kontakt@equalcare-akademie.de
Online: Wege aus der Rosa-Hellblau-Falle
Genderreflektierte Bildung
a) Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
b) Offener Infoabend für Interessierte
a) Fortbildung: „Lasst doch die Kinder Kinder sein!?“
Gendersensible Pädagogik in Kita und Grundschule
- Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte aus Kita, Grundschule, Tageseltern, angehende Erzieher*innen
- Dauer: 1 Termin à 2 Std.
Spielküche und Blümchen für die einen, Werkbank und Haie für die anderen, denn: „Wir lassen den Kindern die freie Wahl.“ … In Wunsch und Überzeugung sind sich die meisten einig. Doch Geschlechtertrennung im Morgenkreis, rosa-blaue Schultüten und farbsortierte (Ersatz-)Kleidung in Kita oder Grundschule sprechen eine andere Sprache. Gibt es einen Rollback hin zu traditionellen Rollen(vor)bildern oder sind wir heute längst weiter? Welchen Einfluss haben Eltern, andere Kinder und die pädagogischen Fachkräfte? Werden die rosa-blauen Werbebotschaften durch Erwachsene noch verstärkt, oder sind die Interessen eben doch irgendwie angeboren? Und wie verändert die Spielwarenwerbung, das Medien- und Kleidungsangebot den Alltag in der Kita?
Geschlechterrollen zu reflektieren und zu erweitern ist Teil des Bildungsauftrages an pädagogische Fachkräfte, aber was bedeutet das für die Kita-Praxis, fürs Team und wie kommuniziert man das mit den Eltern? Welche Übungen eignen sich, welche Medien können unterstützen, wie lässt sich das überhaupt ein einen übervollen Kita-Alltag einbinden?
Eine Veranstaltung, in der diskutiert werden darf über Gene, Steinzeit und Prägung, über Werbung, Schubladendenken und Manipulation. Bitte Zweifel und Fragen mitbringen. – Input und anschließende Diskussionsrunde.
b) Offener Infoabend: „Lasst doch die Kinder Kinder sein!?“
Wie Mädchenfarben, Jungssachen, Männergrippe und Frauenberufe die Wahlfreiheit von Kindern einschränken und wie sich das verhindern lässt
- Zielgruppe: offen für alle, die mit Kindern leben, Familien, (Groß-)Eltern…
- Dauer: 1 Termin à 2 Std.
Spielküche und rosa Blümchen für die einen, Werkbank und wilde Haie für die anderen, denn: „Wir lassen den Kindern die freie Wahl.“ – In Wunsch und Überzeugung sind sich die meisten einig. Doch rosa-blaue Schultüten, Geschlechtertrennung beim Kindergeburtstag und farbsortierte (Ersatz-)Kleidung in Kita oder Grundschule sprechen eine andere Sprache. Was ist dran am Rollback hin zu traditionellen Geschlechterbildern? Welchen positiven oder negativen Einfluss haben Eltern, andere Kinder oder pädagogische Fachkräfte? Werden die rosa-blauen Werbebotschaften durch Erwachsene noch verstärkt, oder sind die Interessen eben doch irgendwie angeboren? Und wie verändert die Spielwarenwerbung, das Medien- und Kleidungsangebot den Alltag für Kinder? Eine Veranstaltung, in der diskutiert werden darf über Gene, Steinzeit und Prägung, über Werbung, Schubladendenken und Manipulation. Bitte Zweifel und Fragen mitbringen.
Präsentationstraining
Rhetorische Wahrnehmungsschule für Stimme, (Körper-)Sprache & GenderBias
Mit der persönlichen Sprechweise und Körpersprache drücken wir viel mehr aus, als Wörter allein vermitteln können. Vieles davon geschieht unbewusst, manches drückt das Gegenteil dessen aus, was eine Person eigentlich sagen wollte. Woher wissen Sie, was Ihnen Ihr Gegenüber zwischen den Zeilen sagt, und was teilen Sie selbst mit durch den Klang ihrer Stimme, ihre Mimik und Gestik? Und welche Rolle spielen dabei verinnerlichte Geschlechterstereotype und unbewusste Hierarchien?
In diesem Workshop steht das Experimentieren mit eigenen Ausdrucksmitteln im Vordergrund. In praktischen Übungen lernen Teilnehmer*innen ihre Kommunikationsweisen und Angewohnheiten in Vortrag und Gespräch kennen und variieren, und sie erfahren mehr über den sog. Unconscious Gender Bias, die unbewussten Vorannahmen aufgrund von Geschlechterrollen.
Kommen Sie gerne auf uns zu: kontakt@equalcare-akademie.de
Train the Trainer*in Seminar für kommunale und betriebliche Gleichstellungsbeauftragte
Equal Care, Mental Load und emotionale Arbeit in der Beratung
Ein Train the Trainer*in Seminar für kommunale und betriebliche Gleichstellungsbeauftragte
Viele Männer würden sich gerne stärker in die alltägliche Familienarbeit einbringen, viele Frauen wünschen sich, länger und zuverlässiger erwerbsarbeiten zu können. Tatsächlich nehmen sich viele Paare eine gleichberechtigte(re) Aufteilung der Erwerbs- und privaten Sorgearbeit vor, aber nur wenigen gelingt das. Und da, wo es scheinbar besser läuft, steckt die Ungleichheit im Detail, weil mithelfen eben nicht heißt, auch selbst die Verantwortung und Mental Lord zu übernehmen, weil viele Männer dazu neigen, ihren Anteil an der Familienarbeit zu überschätzen, während Frauen ihre eigene Leistung oft klein reden, und nicht zuletzt weil wir alle viel zu unpräzise über Care sprechen, hoffen, dass sich das Thema von selbst regelt, und deshalb oft die eigentlichen Herausforderungen übersehen oder es nicht wagen, sie anzusprechen.
- Dieses Seminar führt ein in die zentralen Begrifflichkeiten: Was bedeuten Care, MentalLoad und emotionale Arbeit im privaten und im beruflichen Kontext? Was ist das überhaupt, Arbeit, Leistung und Zeitsouveränität? Wie könnten EqualCare und Gleichberechtigung aussehen, welche Rolle spielen Respekt, Gesehen werden und Augenhöhe?
- Wir liefern Fakten, Zahlen und die sozialpsychologischen Hintergründe und zeigen auf, wie sehr der gesellschaftspolitische Rahmen Menschen einschränkt in der Freiheit ihrer persönlichen Lebensgestaltung.
- Wir stellen Fragebögen, Tests und andere niedrigschwellige Tools für die Beratung vor, aber auch für die Betroffenen, um zuhause, mit den Partner*innen weiterarbeiten zu können.
- Das Seminar bietet den Raum, im Gespräch mit Gleichgesinnten eigene Strategien zu entwickeln und auszuprobieren für die kommenden Beratungsgespräche.
Kommen Sie gerne auf uns zu: kontakt@equalcare-akademie.de
Mental Load & Equal Care
Paar-Coaching
Wer kocht, wäscht und räumt auf? Wer weiß Bescheid über Geburtstage, Kleidergrößen und die Medizin der Schwiegermutter? Care-Arbeit und die Mental Load sind bei vielen Paaren ungleich verteilt, die meisten rutschen in eine Schieflage, sobald das erste Kind auf die Welt und in die neue Familie kommt. Wenn zwei, die sich die Verantwortung teilen wollen, trotzdem bei der Verteilung der täglichen Handgriffe mürbe werden, dann macht die Balance zwischen Eltern-, Paar Sein und Berufstätigkeit noch schwieriger, als sie sowieso schon ist. Also wie lässt sich das Ungleichgewicht aufheben? Wie kann eine faire Partnerschaft in Bezug auf die private Care-Arbeit gelingen? Coaching für Paare, die sich sich mehr EqualCare im Alltag wünschen und raus wollen aus der MentalLoad-Falle.
- Dauer: 60 oder 90 Minuten
- Preise: Bitte wendet euch per Mail an uns: kontakt@equalcare-akademie.de
Anfrage bitte per Mail: kontakt@equalcare-akademie.de
Equal Care-Akademie
Almut Schnerring und Sascha Verlan
Gensemer Str. 24, 53225 Bonn